Die Volkshilfe zeichnet jährlich seniorenfreundliche Gemeinden und Initiativen aus. „Um diese Auszeichnung zu erhalten, muss man gewisse Hilfsangebote für Senior*innen wie z.B. Sprechstunden durchführen, Beratungen durchführen und ähnliches mehr,“ berichten SPÖ Bezirksvorsitzender Stefan Hinterberger und Herta Poisinger, Vorsitzende des Vereins Volkshilfe Hollabrunn. Sie sind beide Sozialombudsfrauen bzw. -männer der Volkshilfe Niederösterreich und waren zuletzt in der Marktgemeinde Göllersdorf unterwegs, um Hochwasserbetroffenen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Ausgezeichnet wurde die Gemeinde Seefeld-Kadolz, die SPÖ Ortsorganisationen Göllerdorf, Nappersdorf-Kammersdorf, Ziersdorf, Zellerndorf, und die SPÖ Bezirksorganisation. „Ich danke allen, die hier einen Beitrag in ihren Gemeinden leisten, besonders erwähnen möchte ich allerdings Franz Fischer, der regelmäßig seit 2 Jahren für die SPÖ im Bezirk Hollabrunn einen Sprechtag abhält,“ so Hinterberger. Herta Poisinger zeig sich erfreut sich über das tolle freiwillige Engagement im Bezirk.
Die SPÖ im Bezirk setzt sich seit einiger Zeit für ein Recht auf analoges Leben ein, denn alle Menschen müssen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können, ohne digital ausgegrenzt oder gar bestraft zu werden. Zuletzt war das bei Strombonus oder anderen Förderungen leider nicht der Fall. Für uns ist das eine Frage des Respekts. Amtswege, Überweisungen, die Beantragung von Förderungen oder der Kauf von Tickets und Gütern müssen allen Menschen ermöglicht werden – auch ohne Handy oder Computer. Wir sind für ein Verbot höherer Kosten für Überweisungen am Bankschalter und treten für gratis Papierrechnungen und für Servicestellen zur Unterstützung bei Behördenwegen ein. Die Sozialombudsfrauen und -Männer im Bezirk sind sich einig: „Wir werden den Bürger*innen in der Gemeinde auch weiterhin mit unseren Sprechstunden mit Rat und Tat zur Seite stehen!“.