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SPÖ Göllersdorf

SPÖ NÖ: Landesausstellung 2030 ist ein starkes Signal für Retz – Kampf um Notarztstützpunkt geht jedoch mit voller Kraft weiter

23.06.2026
Hergovich und Hinterberger gratulieren der Stadtgemeinde zum Zuschlag für das kulturelle Großereignis. Gleichzeitig fordert die SPÖ NÖ, dass die medizinische Notfallversorgung im Bezirk Hollabrunn aufrechterhalten bleibt.
 
Die heutige Entscheidung der Landesregierung, die niederösterreichische Landesausstellung 2030 an die Stadt Retz zu vergeben, wird von der SPÖ Niederösterreich als sehr positiv für die Region begrüßt. Neben der Freude über diesen kulturellen und wirtschaftlichen Impuls macht die SPÖ jedoch deutlich, dass die grundlegende Infrastruktur der Region nicht aus dem Blickfeld geraten darf – allen voran die medizinische Versorgung.
 
„Die Entscheidung, die Landesausstellung 2030 nach Retz zu holen, ist ein enorm wichtiges und positives Signal für den gesamten Bezirk Hollabrunn und die Stadtgemeinde selbst. Dieses Großereignis wird nicht nur die kulturelle Bedeutung der Region weit über die Landesgrenzen hinaus unterstreichen, sondern auch wichtige Wertschöpfung bringen“, gratuliert Kontroll-Landesrat und SPÖ NÖ-Landesparteivorsitzender Sven Hergovich den Verantwortlichen herzlich zum Zuschlag.
 
Kultur und Gesundheit sind kein „Entweder, oder …“ sondern ein „Sowohl, als auch …“
Neben dem Beschluss zur Landesausstellung richtet die SPÖ den Fokus aber auch auf die essenziellen Alltagssorgen der Bevölkerung im Bezirk. Die anhaltenden Diskussionen um die medizinische Notfallversorgung in der Region bereiten Grund zur Sorge. Stefan Hinterberger stellt dazu unmissverständlich klar: „Ein touristischer Aufschwung und die kulturelle Strahlkraft einer Landesausstellung sind großartig für unsere Region. Sie dürfen aber auf keinen Fall als Feigenblatt dienen, um bei der grundlegenden Daseinsvorsorge Einsparungen vorzunehmen. Wir werden als SPÖ weiterhin mit aller Entschlossenheit für den Erhalt des Notarztstützpunktes in Retz kämpfen. Wenn wir 2030 hunderttausende Gäste in der Region willkommen heißen wollen, muss auch die lückenlose medizinische Erstversorgung für die heimische Bevölkerung und alle Besucherinnen und Besucher gesichert sein. Beides ist wichtig und für eine lebenswerte Region unverzichtbar.“

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SPÖ Göllersdorf

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Ein Sommer im Zeichen des Ehrenamts: Unterwegs auf den Feuerwehrfesten unserer Gemeinde Wenn unsere Freiwilligen Feuerwehren rufen, ist die SPÖ Göllersdorf selbstverständlich mit dabei. In den vergangenen Wochen durften wir bei den zahlreichen Festen in unserer Großgemeinde großartige Gemeinschaft erleben, spannende Turniere bestreiten und die unschätzbare Arbeit unserer Floriani-Jünger unterstützen. Die Sommermonate sind in unserer Gemeinde untrennbar mit den traditionellen Feuerwehrfesten verbunden. Sie sind nicht nur eine wichtige Einnahmequelle für die Anschaffung von Ausrüstung, sondern vor allem das Herzstück unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts. Beim Feuerwehrfest in Göllersdorf durften wir diesmal auch unseren SPÖ-Klubobmann im niederösterreichischen Landtag, Rene Zonschits, als Ehrengast in unserer Mitte begrüßen. Ein gewohnter und immer wieder cooler Rahmen war am Sonntag die feierliche Messe, die wie schon öfter direkt im Autodrom stattfand – eine Tradition, die in Göllersdorf einfach dazugehört. Unser Dank gilt allen Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehren für die unzähligen ehrenamtlichen Stunden. Ihr leistet nicht nur bei der perfekten Organisation dieser Feste Großes, sondern sorgt vor allem 365 Tage im Jahr für unsere Sicherheit.
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Baufirma Aichinger startet Bauarbeiten – Nach dem Abbruch des alten Bauhofes beginnt die Verwirklichung des neuen Zentrums. Am Standort auf Hauptplatz 10 entstehen ein zeitgemäßes Polizeiquartier, Wohnungen, eine Ordination und ein Gastronomielokal. GÖLLERSDORF – Der weithin sichtbare Baukran auf dem Areal des alten Bauhofes zeigt es deutlich: Das Großprojekt zur Neugestaltung des Göllersdorfer Ortskerns hat offiziell Fahrt aufgenommen. Nachdem der Altbestand des alten Bauhofes Anfang des Sommers planmäßig abgebrochen wurde, hat nun die örtliche Baufirma Aichinger aus Göllersdorf mit den umfassenden Bauarbeiten begonnen. Vielseitige Nutzung auf dem ehemaligen Bauhof-Areal Im ersten großen Bauabschnitt entsteht auf dem Gelände des alten Bauhofes ein multifunktionales Gebäudeensemble: Modernes Polizeiquartier: Die Polizei erhält ein zeitgemäßes, bedarfsgerechtes Quartier. Damit wird die Dienststelle dauerhaft gesichert – ein wesentlicher Beitrag zu noch mehr Sicherheit und Präsenz für alle Bürgerinnen und Bürger. Neue Wohnungen: Moderner Wohnraum direkt im Ortszentrum. Medizinische Versorgung: Eine neue Ordination stärkt die Gesundheitsinfrastruktur vor Ort. Belebung des Ortskerns: Ein eigener Raum für ein Lokal schafft eine neue Begegnungszone in der Gemeinde.   Gemeindeführung erfreut über regionalen Baupartner Bürgermeister Josef Reinwein sowie die Vizebürgermeister Martin Schirmböck und Stefan Hinterberger zeigten sich beim Vor-Ort- Lokalaugenschein sichtlich begeistert: „Es geht spürbar was weiter in unserer Gemeinde! Mit diesem Zukunftsprojekt schaffen wir moderne Strukturen, sichern die Polizeipräsenz langfristig und erhöhen die Lebensqualität für die Göllersdorferinnen und Göllersdorfer nachhaltig. Besonders freut es uns, dass mit der Firma Aichinger eine erfahrene Baufirma direkt aus Göllersdorf den Auftrag erhalten hat. Das stärkt die regionale Wertschöpfung und sichert Arbeitsplätze vor Ort.“  
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Endspurt beim Kindergarten-Neubau: Start im Herbst bringt moderne Betreuung und mehr Verkehrssicherheit Die Arbeiten am neuen Kindergarten stehen kurz vor dem erfolgreichen Abschluss, die fachmännische Abnahme erfolgt in den nächsten Tagen. Nach der Auslieferung der neuen Spielgeräte und der Fertigstellung der Außen und Gartenanlagen sind die Weichen für den Betriebsstart im kommenden Herbst gestellt. Bürgermeister Josef Reinwein sowie die beiden Vizebürgermeister Martin Schirmböck und Stefan Hinterberger zeigten sich bei der Besichtigung begeistert vom Baufortschritt und der gelungenen Umsetzung.   Erweitertes Betreuungsangebot unter einem Dach – der moderne Neubau deckt den steigenden Bedarf an Betreuungsplätzen ab und entlastet bestehende Einrichtungen spürbar. Ab dem Herbst stehen folgende Kapazitäten zur Verfügung: Zwei Kindergartengruppen für Kinder ab drei Jahren. Eine Kleinkindgruppe, die eine verlässliche Betreuung für die Allerkleinsten sicherstellt. Zwei Nachmittagsbetreuungsgruppe für die Volksschule im Obergeschoss. Diese Auslagerung schafft dringend benötigten Raum, da die Räumlichkeiten in der Volksschule zuletzt aus allen Nähten platzten. Umfassendes Schutzkonzept im Straßenverkehr – ein weiterer wichtiger Punkt ist die Verkehrssicherheit rund um das neue Areal im Fokus. Direkt vor dem Gebäude wird zu den Betriebszeiten eine Tempo-30-Zone eingerichtet, um Eltern wie auch Bussen ein gefahrloses Zu- und Abfahren zu ermöglichen.   Besonders erfreut zeigt sich Bürgermeister Josef Reinwein über eine weitere Sicherheitsmaßnahme: „Die Sicherheit unserer Kinder steht an oberster Stelle. Es freut mich daher ganz besonders, dass wir unweit des Kindergartens einen Zebrastreifen umsetzen können. Das sorgt für Schutz und Orientierung – gerade für unsere Jüngsten Verkehrsteilnehmer auf ihrem täglichen Weg.“ Die Gemeinde setzt damit das angekündigte Verkehrskonzept weiter um. Tag der offenen Tür für die Ortsbevölkerung Um dem großen Interesse in der Gemeinde gerecht zu werden, öffnet der neue Kindergarten im Herbst seine Türen für alle Bürgerinnen und Bürger. Im Rahmen eines Tages der offenen Tür erhält die Ortsbevölkerung die Gelegenheit, die neuen Räume und den Garten selbst zu erkunden. Der genaue Termin wird zeitnah bekanntgegeben.
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