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SPÖ Göllersdorf

ÖVP/SPÖ Koalition in Göllersdorf: mehr Verantwortungsträger – bei geringeren Kosten

06.03.2025
Ein Faktencheck zeigt: Kritik von Bürgerliste und FPÖ ist haltlos und unwahr
 
Göllersdorf – Die ÖVP-SPÖ-Koalition in Göllersdorf setzt auf eine faire und verantwortungsvolle Verteilung der politischen Aufgaben. Während Bürgerliste und FPÖ Göllersdorf derzeit massive und überzogene Kritik an den Kosten der Göllersdorfer Koalition üben, zeigen die Zahlen ein anderes Bild: Die neue Regelung führt dazu, dass die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilt wird – und das bei etwas geringeren Kosten als die Bürgerliste das gefordert hatte. „Da in unserer Gemeinde viele Aufgaben anstehen, ist es uns wichtig, dass die politische Verantwortung auf mehrere Personen verteilt wird. Dies sorgt nicht nur für mehr Transparenz und Effizienz in der Gemeindearbeit, sondern auch für eine breite und solide Basis der neuen Koalition“ betonen Bürgermeister Josef Reinwein und die beiden Vizebürgermeister Martin Schirmböck und Stefan Hinterberger.
 
Die Bürgerliste wollte ebenfalls eine Koalition mit der ÖVP eingehen und hätte vorgeschlagen, dass Josef Peer statt Martin Schirmböck Vizebürgermeister werden soll, aber zu einem weitaus höheren Gehalt pro Monat. Gefordert wurden 50% vom Gehalt des Bürgermeisters, das sind 2.950 Euro. Zur Erklärung: das Gehalt des Bürgermeisters ist gesetzlich festgelegt und wird nicht vom Gemeinderat bestimmt. Gesetzlich möglich wären allerdings nur maximal EUR 2.634,18 an Entschädigung für einen Vizebürgermeister gewesen. Dies hätte für die Gemeinde 1.289,07 EUR an zusätzlichen Kosten bedeutet.
 
Anders in der nun gebildeten ÖVP/SPÖ Koalition: neben Bürgermeister Josef Reinwein und Vizebürgermeister Martin Schirmböck werden nun drei zusätzliche Verantwortungsträger eingebunden (ein zweiter Vizebürgermeister sowie zwei zusätzliche geschäftsführende Gemeinderäte). Dieses Modell verursacht Kosten von rund 1.033,22 Euro pro Monat zusätzlich. Das bedeutet nicht nur eine gerechte Aufteilung der Aufgaben zwischen den Koalitionspartnern, sondern auch, dass die Kosten um 250 Euro pro Monat geringer gehalten werden konnten, gegenüber den Forderungen, die die Bürgerliste in den Koalitionsgesprächen erhoben hat.
 
Auf das politische Hick-Hack der Bürgerliste und der FPÖ Göllersdorf will sich die neue Göllersdorfer Koalition nicht einlassen, sondern lediglich den Bürger*innen die Fakten präsentieren. Für Reinwein, Schirmböck und Hinterberger und ihr Team steht nun das Arbeiten für die Gemeinde im Vordergrund, weiter wird man auf diese Thematik nicht mehr eingehen.

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