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SPÖ Göllersdorf

Dorfner/Hinterberger: „Unfallhäufigkeit zeigt, wie wichtig von SPÖ geforderter Ausbau der S3 ist!“

26.02.2023
Dorfner/Hinterberger: „Unfallhäufigkeit zeigt, wie wichtig von SPÖ geforderter Ausbau der S3 ist!“
 
Heute ereignete sich erneut ein schwerer Unfall eines KFZ beim Auffahren auf die S3 Schnellstraße im Bereich der „einzigartigen“ Auffahrt mittels der viel kritisierten Stopptafel. Schon in den Vorwochen kam es zu zwei schwerwiegenden Unfälle auf der S3 der Weinviertler-Schnellstraße. Alle Male musste die Göllersdorfer Feuerwehr ausrücken. Unfälle wie diese häufen sich in letzter Zeit im Streckenabschnitt zwischen Hollabrunn und Göllersdorf. Für Thomas Dorfner, Verkehrssprecher der SPÖ Göllersdorf und Ortsparteichef Stefan Hinterberger zeigt dies, wie wichtig der von der SPÖ geforderte Ausbau der S3 Schnellstraße im Streckenabschnitt zwischen Göllersdorf und Großstelzendorf ist. „Wir sehnen uns nach mehr Sicherheit für unsere Autofahrer*innen, nach einem raschen Ausbau des besagten Streckenabschnitts und mehr Lärmschutz aber vorrangig sind wir froh, dass die Asfinag das Problem rasch erkannt hat und den Forderungen der SPÖ-Petition in einer Stellungnahme bereits vollinhaltlich entsprochen hat!“ so Dorfner und Hinterberger unisono.
 
Zur Erinnerung: Nachdem die Göllersdorf SPÖ eine Petition zur Verbesserung des Streckenabschnitts initiiert und Abg. zum Nationalrat diese im Petitionsausschuss des Parlaments eingebracht hat, gab die Asfinag eine Studie in Auftrag. Diese kam zu einem vernichtenden Urteil hinsichtlich des Sicherheitszustandes des Streckenabschnittes zwischen Großstelzendorf und Göllersdorf. In der Stellungnahme heißt es unter anderem, dass die Anschlussstellen Göllersdorf und Großstelzendorf aufgrund zu kurzer oder fehlender Beschleunigungs- bzw. Verzögerungsstreifen nicht ausreichend verkehrssicher sind, erklären Hinterberger und Dorfner.
 
Weitere Kritikpunkte der Asfinag Studie: Im Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Göllersdorf und der Anschlussstelle Großstelzendorf sind beide Fahrtrichtungen lediglich durch eine doppelte Sperrlinie voneinander getrennt. Entsprechend dem ASFINAG-Verkehrssicherheitsprogramm ist eine bauliche Mitteltrennung notwendig. Dorfner und Hinterberger erhoffen sich durch den Ausbau aber nicht nur mehr Sicherheit im Streckenabschnitt. Auch eine Überprüfung und entsprechende Maßnahmensetzung im Bereich des Lärmschutzes wurde von der Asfinag zugesagt. Hiervon erhofft sich die SPÖ eine Entlastung der Göllersdorfer und Großstelzendorf Bürger*innen die im Einzugsbereich der Schnellstraße leben.

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