Gestern hat der NÖ GVV, der Gemeindeverband der sozialdemokratischen Neujahrsvertreter*innen zum Neujahrsempfang nach St. Pölten in die Arbeiterkammer geladen. Der Fokus dieser Veranstaltung lag natürlich auf die Arbeit der Mandatare in und für die Gemeinden und auf die Stellung der Gemeinden in der Gesellschaft selbst. Haupttenor des Abends war.
SPÖ Bezirksvorsitzender Hinterberger berichtet: „Wir waren uns allesamt einig, dass die Gemeinden lebenswert und lebendig gestaltet werden müssen, damit die Menschen alles, was sie brauchen, auch vor Ort haben – vom Bankomaten über Kinderbetreuungs- und Bildungsangebote bis hin zur ärztlichen und Nah-Versorgung. Wir wollen Regionen der kurzen Wege, deshalb ist es auch wichtig in unserem Bezirk Hollabrunn einerseits den öffentlichen Verkehr endlich zu stärken und andererseits vermehrt Arbeitsplätze in der Region anzusiedeln – das stärkt die Lebensqualität und schont gleichzeitig Klima- und Umwelt.“ Bundesparteivorsitzender Andreas Babler, hat dies in seiner Rede eindrucksvoll und mit viel Herzblut und Leidenschaft untermauert. Besonders erfreulich war, dass viele Funktionär*innen aus dem Bezirk Hollabrunn bei der Veranstaltung anwesend waren. Wir konnten unter anderem mit unserer Nationalrätin Melanie Erasim und dem nächsten Spitzenkandidaten der SPÖ NÖ zur Nationalratswahl, Rudi Silvan, sowie mit Kontrolllandesrat Sven Hergovich gute Gespräche führen.
Auch Arbeiterkammerpräsident Markus Wieser war vor Ort und wies darauf hin, dass das nächste Jahr ein Superwahljahr wird. Denn bereits im April finden die Arbeiterkammerwahlen statt, im Juni dann die Wahl zum Europaparlament, im Herbst die Nationalratswahl bei der es darum geht eine schwarz-blaue Koalition wie in Niederösterreich im Bund zu verhindern. Und Anfang 2025 finden dann die Gemeinderatswahlen statt, bei der sich Hinterberger in seiner Heimatgemeinde Göllersdorf gute Chancen ausrechnen darf. Die Absolute Mehrheit der ÖVP könnte hier gebrochen werden. Auch in anderen Gemeinden im Bezirk Hollabrunn hat die SPÖ gute Chancen stärker zu werden, ist sich Bezirksvorsitzender Hinterberger sicher.